Von der Tradition zur Moderne

Gehen wir auf
den Markt!

Die Markttradition ist der Allzeit Getreuen durchaus in die Wiege gelegt worden. Alleine die Gründung vor mehr als 800 Jahren durch den Babenberger Herzog Leopold V hatte unter anderem wirtschaftliche Gründe. Schon bei der Stadtplanung wurde ein großer Platz für Märkte als Zentrum berücksichtigt, um Raum für Handel zu schaffen. Eine Tradition die sich durch die Geschichte von Wiener Neustadt zieht, man denke nur an die beliebten Bauernmärkte.
Hauptplatz 1910
Der Marienmarkt schlägt nicht nur eine Brücke von der Tradition in die Moderne, er schafft einen Raum zum Flanieren, Gustieren und Amüsieren.

Bau in Rekordzeit

Die sorgfältige Planung des Standortes übernahmen der Architekt Dipl. Ing. Gottfried Markom vom Büro Baumeister Josef Panis und Architekt Dipl. Ing. Johannes Löscher im Auftrag der wnsks Gmbh. „In den modernen Ständen sind insgesamt 11 Läden untergebracht, die sowohl Gastronomie, als auch Frischware aus den verschiedensten Branchen bieten werden. Bei der Planung haben wir bewusst viele Glaselemente eingebaut, um dem Markt einen hochmodernen Look zu verpassen.“ verrät Architekt Markom seine Herangehensweise.

Produziert und aufgebaut wurden die Stände mit einer Verkaufsfläche von 600m2 von der Firma VARIO-BAU. „Für die Werks- und Ausführungsplanung, die Produktion und die Montage benötigten wir circa neun Wochen. Wir sind sehr stolz auf diese schnelle Umsetzung des Projekts, welches auf Grund der Vorfertigung von unserem Werk in Wiener Neustadt möglich war.“ erklärt VARIO-BAU Geschäftsführer Ing. Josef Gruber.

Die Bauarbeiten gestalteten sich auf Grund der herrschenden Wetterlage nicht immer als einfach. „Das Zeitkorsett der Umsetzung in Verbindung mit der bitterkalten Witterung war eine spannende Herausforderung. Doch dank der hochprofessionellen Herangehensweise aller Akteure konnte die Realisierung des Marienmarkts exakt im Zeitplan umgesetzt werden.“ bedankt sich wnsks-Geschäftsführer Mag. Peter Eckhart.

In der sagenhaften Rekordzeit von Jänner bis April 2017 wurden also nicht nur die Stände aufgestellt, sondern auch eine komplett neue, moderne Infrastruktur am Hauptplatz erbaut.

 

Der Hauptplatz im neuen Gewand

Zentraler Bestandteil des neuen Konzeptes ist die - im wahrsten Sinne des Wortes – Auffrischung des Stadtbildes. Hinter dem Marienmarkt entsteht ein großer Springbrunnen, der auch als Wasserspielplatz vor allem im Sommer Kinderherzen höher schlägen lässt. Auch das lang ersehnte Grün in Form von frisch gepflanzten Bäumen und zahlreiche Sitzgelegenheit sorgen dafür, dass der Wiener Neustadt Hauptplatz wieder das wird, von dem alle schon sehr lange träumen – das gemütliche Wohnzimmer zum Entspannen und Erholen.  Bürgermeister Schneeberger kann es kaum erwarten, den Marienmarkt in voller Pracht das erste Mal zu besuchen: „ Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass der Markt unter dem Anlitz der Mariensäule bestens funktionieren wird.“ Und weiter „Ich möchte die Wiener Neustädterinnen und Wiener Neustädter dazu einladen, sich von der angebotenen Vielfalt persönlich zu überzeugen. Einfach vorbeikommen und genießen!“

 

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